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Eine runde Sache
09.01.2008
Mit trockenformbaren „Riflex“-Spezialgipsplatten von Rigips wurden im MARTa Kunst-Museum zahlreiche gerundete und gebogene Wand- und Deckenformen erstellt.  

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Mit trockenformbaren „Riflex“-Spezialgipsplatten von Rigips wurden im MARTa Kunst-Museum zahlreiche gerundete und gebogene Wand- und Deckenformen erstellt.
Trockenbau mit „Riflex“-Platten von Rigips

Düsseldorf – Runde und weich geschwungene Raumtrennwände sind schnell und kostengünstig mit trocken formbaren Spezialgipsplatten wie den „Riflex“-Platten von Rigips zu erstellen. Zwei Schichten Glasvlies im Inneren der Platte machen sie biegsam und zugleich robust. Freie Formen, wie sie im MARTa Kunst-Museum in Herford durch die Mänz & Krauss Ausbau GmbH aus Berlin geschaffen wurden, sind ohne solche Platten nicht denkbar.

Mit „Riflex“-Platten von Rigips können Biegeradien mit einem Krümmungsradius von bis zu 600 mm erreicht werden. Dabei bietet die 6 mm dicke Spezialgipsplatte zugleich eine besonders glatte Oberfläche. Und auch in Punkto Sicherheit überzeugen die mit der „Riflex“-Platte gebauten Konstruktionen. So lassen sich beispielsweise mit „Riflex“ Wandkonstruktionen erstellen, die Brandschutzanforderungen bis F 90 entsprechen und ein Schalldämmmaß bis zu RW,R 47 dB bieten. Vor der Montage werden „Riflex“-Platten behutsam gedehnt. Auf diese Weise werden die eingelegten Glasvliese gedehnt und die 1,20 x 2,40 m große Platte biegsam. Durch ihre glatte Oberfläche ist eine vollflächige Verspachtelung nur bei sehr hohen Anforderungen an die Oberflächengüte erforderlich.

Dynamisch-organische Raumstrukturen
Einen spektakulären Gebäudekomplex nach den Entwürfen von Frank O. Gehry errichtete die ostwestfälische Stadt Herford auf einem rund 8.000 m2 großen Areal als Heimat des MARTa Kunst-Museums für zeitgenössische Kunst und Design. Die von Gehry erdachten dynamisch-organischen Raumstrukturen konfrontierten den Verarbeiter jedoch mit zunächst schier unlösbaren Problemen. Im Inneren des Gebäudes findet man kaum gerade Linien – überall im Gebäude wurden rechte Winkel aufgebrochen und in Rundungen gewandelt. Möglich wurde die Realisierung des Projektes nicht zuletzt durch den Einsatz von „Riflex“-Platten. Die Beplankung der Wände und Decken im Museum musste teilweise Biegungen mit einem Radius von über 3.500 mm aufweisen, Wände erhielten Neigungen bis zu extremen 68 Grad.

Quelle: Rigips

 
Weitere Informationen:

  Trockenbauforum.de


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Suchworte für diese Mitteilung:
Spezialgipsplatte, Riflex, Brandschutzanforderungen, Schalldämmmaß, Glasvlies, Rigips
 


 
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Eintrag verfasst von: Uwe Dallmann (eingetragen am: 09.01.2008; zuletzt geändert am: 09.01.2008 18:55)
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