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VPB stellt neuen Leitfaden zur Fachwerksanierung vor
17.01.2008
BERLIN. "Für die Sanierung historischer Fachwerkhäuser gibt es keine
Patentlösungen", weiß Thomas Penningh, Vorsitzender des Verbands
Privater Bauherren (VPB). "Fachwerkhäuser sind individuelle
Architekturen und lassen sich deshalb auch nicht mit standardisierten
Produkten modernisieren." Wer sein altes Fachwerkhaus renovieren
möchte, der braucht sachverständige Hilfe, denn die Gefahr, sich durch
falsche Methoden Schäden ins Haus zu holen ist gerade beim Fachwerk
groß." Damit das nicht passiert, hat der VPB jetzt den "Leitfaden zur
Sanierung eines Fachwerkhauses" herausgegeben, eine 22-seitige
Broschüre für Bauherren und Fachwerkliebhaber.

"Für private Hausbesitzer ist das Fachwerk oft Schatz und Bürde
zugleich", erläutert der VPB-Vorsitzende langjährige Erfahrung als
Bauherrenberater. Einerseits besitzen sie ein einmaliges Stück
Baugeschichte, andererseits müssen sie mit viel Fingerspitzengefühl,
Sachverstand und auch Kapital an die Erhaltung und Sanierung ihres
meist denkmalgeschützten Unikats gehen. "Dabei kommt der Gesetzgeber
den Denkmalbesitzern entgegen", erinnert Thomas Penningh. "Sie können
die Sanierungskosten im selbst bewohnten Gebäude weitgehend steuerlich
absetzen, und sie sind beispielsweise von der Pflicht zur Vorlage
eines Energieausweises befreit."

"Der Reiz des Fachwerkhauses liegt immer in der Fassade, da verbieten
sich außen liegende Wärmedämmungen ganz von selbst", erläutert der
Sachverständige das Dilemma energiebewusster Fachwerkbesitzer. "Aber
auch Fachwerkhäuser lassen sich zeitgemäß heizen. "Ob sich die
Besitzer für eine bauphysikalisch nicht unproblematische Innendämmung
entscheiden oder für alternative Heizungssysteme, das richtet sich
stets nach den bautechnischen Besonderheiten der Immobilie - und den
Auflagen der zuständigen Denkmalschutzbehörde. Am Anfang stehen immer
die sorgfältige Bauuntersuchung und ein solides Sanierungsgutachten.
Wie für alle alten Häuser, so gilt auch fürs Fachwerk: Es muss nicht
immer auf einmal saniert werden. Das Sanierungsgutachten legt
sinnvolle Arbeitsschritte fest, die dann Jahr für Jahr in der
bautechnisch richtigen Reihenfolge und in finanziell erträglichen
Abschnitten umgesetzt werden.

Der "Leitfaden zur Sanierung eines Fachwerkhauses" informiert über die
Besonderheiten der Fachwerkarchitektur in Deutschland, erklärt
Unterschiede zwischen konstruktivem und Zierfachwerk und erläutert,
worauf Bauherren bei der Sanierung der regional sehr unterschiedlichen
Immobilien achten sollten. Ein Kapitel ist den im Fachwerkbau zu
erwartenden Holzschädlingen gewidmet, weitere Abschnitte erklären
bauliche Probleme am Dach, im Keller, bei Fenstern, Türen, Treppen und
bei der Haustechnik. Der "Leitfaden zur Sanierung eines
Fachwerkhauses" kostet fünf Euro plus zwei Euro Versandgebühr und kann
auf der Website des Verbraucherschutzverbandes unter www.vpb.de im
Bereich "Services" bestellt werden.

Weitere Informationen beim Verband Privater Bauherren (VPB) e.V.,
Bundesbüro, Chausseestraße 8, 10115 Berlin, Telefon: 030 2789010, Fax:
030 27890111, E-Mail: info@vpb.de, Internet: www.vpb.de.

Quelle: Verband Privater Bauherren (VPB) e.V

 
Weitere Informationen:

  Trockenbauforum.de


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Suchworte für diese Mitteilung:
Fachwerksanierung, Bauherrenberater, Sanierung, Wärmedämmung, Denkmalschutzbehörde, Sanierungsgutachten, Zierfachwerk, Holzschädlinge, Innendämmung, Fassade
 


 
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Eintrag verfasst von: Uwe Dallmann (eingetragen am: 17.01.2008; zuletzt geändert am: 17.01.2008 18:41)
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