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Erdbebensichere Gipsfaserplatte von Rigips
14.02.2008
Von der Versuchsanstalt für Holz und Trockenbau in Darmstadt bestätigt: Die „Rigidur H“-Gipsfaserplatte von Rigips ist als „uneingeschränkt anwendbares Beplankungsmaterial“ nach DIN 4149:2005-4 einzustufen und damit auch in erdbebengefährdeten Regionen als Baumaterial zugelassen.

Foto Rigips  

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Von der Versuchsanstalt für Holz und Trockenbau in Darmstadt bestätigt: Die „Rigidur H“-Gipsfaserplatte von Rigips ist als „uneingeschränkt anwendbares Beplankungsmaterial“ nach DIN 4149:2005-4 einzustufen und damit auch in erdbebengefährdeten Regionen als Baumaterial zugelassen. Foto Rigips
Von unabhängigem Institut bestätigt: „Rigidur H“-Gipsfaserplatten von Rigips geeignet zum Einsatz in Erdbebengebieten


Düsseldorf – Eine Tatsache, die den ein oder anderen erstaunen mag: In Deutschland werden regelmäßig Erdbebenaktivitäten registriert. Teile Deutschlands sind sogar in die so genannte Erdbebenzone 3 eingestuft. Hierzu bedarf es besonderer Bauteillösungen, denn nach DIN 4149 ist der Einsatz von Gipsbau- und Gipsfaserplatten in erdbebengefährdeten Gebieten in Deutschland stark eingeschränkt. In solchen Erdbebenzonen wurde bisher häufig eine Beplankung ausschließlich mit Holzwerkstoffplatten vorgeschrieben. Rigips konnte jetzt in Zusammenarbeit mit der Versuchsanstalt für Holz und Trockenbau in Darmstadt nachweisen, dass die bewährten „Rigidur H“-Gipsfaserplatten des Ausbau-Profis in punkto Erdbebensicherheit ebenso zuverlässig sind wie Holzwerkstoffplatten. Ein Gutachten bescheinigt „Rigidur H“ in Verbindung mit Klammern als Befestigungsmittel die Eignung als „uneingeschränkt anwendbares Beplankungsmaterial“ nach DIN 4149:2005-04.

Erdbebengebiete werden in Deutschland genau nach Norm kartographisiert. In Erdbebenzonen der Stufen 2 und 3 müssen gemäß DIN 4149:2005-4 Holzwerkstoffplatten, die die Erdbebenlasten durch ihre so genannte Scheibenwirkung aufnehmen, zur Beplankung von Wänden eingesetzt werden. Gipsplattenwerkstoffe durften bislang aufgrund mangelnder Erfahrung des dynamischen Verhaltens und der Verformung bei Belastung nur in Kombination mit einem Holzwerkstoff in Erdbebengebieten verbaut werden.

Sicher beplankt mit Rigidur H
Die jetzt abgeschlossenen Prüfungen der Versuchsanstalt für Holz und Trockenbau in Darmstadt bescheinigten jedoch der „Rigidur H“-Gipsfaserplatte die Eignung auch unter dynamischer Beanspruchung. Im direkten Vergleich mit Holzwerkstoffplatten führten alle Untersuchungen zu dem Ergebnis: „Rigidur H“ ist bei Verwendung von Klammern als Verbindungsmittel als „uneingeschränkt anwendbares Beplankungsmaterial“ nach DIN 4149:2005-4 einzustufen. Damit kann die Gipsfaserplatte "Rigidur H“ gleichrangig wie eine Holzwerkstoffplatte in den Erdbebenzonen 2 und 3 als Beplankungsmaterial für Holztafeln, welche Erdbebenlasten durch Scheibenwirkung aufnehmen, verwendet werden.

Sofort streichfähige, harte Oberflächen
Mit der homogenen „Rigidur H“ bietet Rigips eine Gipsfaserplatte, die alle Vorteile einer Bau-, Feuerschutz- und Feuchtraumplatte auf sich vereint. Die Platten sind nicht brennbar nach DIN 4102, gehören zur Baustoffklasse A2 und sind damit Holzbaustoffen zur Beplankung unter Sicherheitsgesichtspunkten deutlich überlegen. Sofort streichfähige, besonders glatte Oberflächen, ein äußerst geringes Schwind- und Dehnverhalten bei Temperaturwechseln und schwankender Luftfeuchtigkeit gibt ein Höchstmaß an Sicherheit und schützt zuverlässig vor Rissbildungen auch bei Wand- und Deckenanschlüssen. Das Ausbrechen von Ecken oder Kanten der Platten beim Transport oder während der Verarbeitung wird durch ihre extrem hohe Kantenfestigkeit vermieden. Zusätzlich erfüllt die „Rigidur H“ alle Anforderungen an eine mittragende und aussteifende Beplankung von Innen- und Außenwänden und wurde vom Institut für Baubiologie in Rosenheim als baubiologisch empfehlenswerter Baustoff klassifiziert.

Quelle: Rigips

 
Weitere Informationen:

  Trockenbauforum.de


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Suchworte für diese Mitteilung:
Rigidur, Gipsfaserplatte, Rigips, Holzwerkstoffplatte, Versuchsanstalt, Holz, Trockenbau, Feuerschutz, Feuchtraumplatte
 


 
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Eintrag verfasst von: Uwe Dallmann (eingetragen am: 14.02.2008; zuletzt geändert am: 14.02.2008 18:25)
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