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Neue Spezialplatte für extrem nasse Bereiche
09.05.2008
LaHydro – an der glasvliesummantelten Spezialplatte
perlt alles ab.
Bildnachweis: Lafarge Gips GmbH  

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LaHydro – an der glasvliesummantelten Spezialplatte perlt alles ab. Bildnachweis: Lafarge Gips GmbH
LaHydro. Die macht keiner nass.

Oberursel, 1. Mai 2008

Mit LaHydro setzt Lafarge einen neuen Standard im Trockenbau.
Die neuartige glasvliesummantelte Spezialplatte nimmt den Trockenbau beim Wort: An ihr perlt alles ab – gerade in Bereichen mit sehr hoher Feuchtigkeitsbeanspruchung.
Die wasserabweisende, glasvliesummantelte Spezialplatte bildet einen Schutz-Schirm gegen Feuchte und Nässe. Sie besitzt eine extrem hohe Beständigkeit gegen Schimmelbildung.
Durch ihre Kern- und Oberflächenimprägnierung bietet LaHydro größtmögliche Sicherheit gegen Durchfeuchtung. Die Hydrophobierung bewirkt eine stark reduzierte Wasseraufnahme: Mit unter 2 % ist diese somit wesentlich niedriger als bei zementgebundenen Platten.
„Durch das geringe Schwind- und Quellmaß werden feuchtigkeitsbedingte
Verformungen sehr gering gehalten. Außerdem ist die Oberflächenhärte
um bis zu 70 % höher als bei Standard-Gipsplatten. Das bedeutet, LaHydro ist äußerst hart, schlag- und stoßfest. Trotzdem lassen sich architektonisch und gestalterisch anspruchsvolle Lösungen wie Rundwände mit einem Biegeradius von ≥3 m realisieren, “nennt Dr. Andreas Kloidt, Produktmanager bei der Lafarge Gips GmbH, weitere Pluspunkte.

Die vielfältigen Vorteile machen LaHydro zu der Alternative für extrem
nasse und feuchte Bereiche. Hinzu kommen das geringe Flächengewicht,
das die Handhabung vereinfacht, sowie Abmessungen, die den Anforderungen des Trockenbaus ideal entsprechen. Punkten kann LaHydro außerdem im System. Dr. Andreas Kloidt betont: „LaHydro- Konstruktionen sind oftmals deutlich wirtschaftlicher als vergleichbare Alternativen mit anderen Plattenwerkstoffen für denselben Anwendungsbereich.

Das liegt hauptsächlich an der einfachen, schnellen und effektiven Verarbeitung.“ Darüber hinaus führen z. B. größere Abstände der Bewegungsfugen von Trennwänden oder Decken zu kürzeren Montagezeiten und geringeren Materialkosten.

Selbstverständlich erfüllt die Spezialplatte auch alle Anforderungen in Bezug auf erhöhte Festigkeit, sicheren Brandschutz (Trennwände bis zu F90) und guten Schallschutz (Einfachständerwände bis zu 54 dB).
LaHydro lässt sich ebenso einfach, schnell und sauber verarbeiten
wie Gipsplatten und ist ein idealer Untergrund für Abdichtungen und keramische Beläge. Spezialwerkzeuge sind nicht erforderlich: anritzen, brechen und montieren genügt. Die Fugen lassen sich dank abgeflachter Kanten leicht verspachteln: mit LaHydrofix, der exakt auf die Spezialplatte abgestimmten, zum System gehörenden gebrauchsfertigen und feuchtebeständigen Spachtelmasse. Sie überzeugt durch perfekte Haftung in feuchten Räumen sowie durch hohe Fugenfestigkeit und optimales Füllverhalten. Setzt man LaHydrofix als Finish- Spachtelmasse ein, so lassen sich alle Oberflächengüten von Q1 bis Q4 erreichen. Im Gegensatz zu anderen Plattenwerkstoffen ist zum Erreichen von Q3 kein vollflächiges Verspachteln notwendig.

LaHydro wird für alle Arten von Wänden, Decken und sogar Decken
im nicht unmittelbar bewitterten Außenbereich eingesetzt. Das Produktprogramm umfasst 12,5 mm dicke Platten mit 2000 mm und 2500 mm Länge. Die wasserabweisende Spezialplatte ist ideal geeignet für alle Bereich mit hoher Feuchtigkeitsbeanspruchung wie z. B. öffentliche Duschen und Bäder, Sauna- und Wellnessbereiche oder Großküchen– in Sport und Freizeiteinrichtungen, Hotels und Restaurants, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen… Natürlich bietet die Platte auch beim Einsatz in gering und mäßig beanspruchten Bereichen vielfältig Vorteile.

Offizieller Verkaufsstart für LaHydro und LaHydrofix ist der 1. Mai 2008. Begleitet wird dies durch eine umfassende Marketingkampagne unter dem Motto „LaHydro. Die macht keiner nass.“ Mit einem 2-stufigen Mailing, Anzeigen, Schulungen und natürlich umfangreichem Prospektmaterial wird gestartet. In den nächsten Monaten folgen weitere Maßnahmen, über die Lafarge Gips seine Kunden informieren wird.
Weitere Informationen zu LaHydro erhalten Sie direkt bei der Lafarge
Gips GmbH, Frankfurter Landstraße 2-4, 61440 Oberursel, Telefon
06171-613333 oder unter www.lafarge-gips.de.

Quelle: Lafarge

 
Weitere Informationen:

  Trockenbauforum.de


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Suchworte für diese Mitteilung:
Lafarge, LaHydro, glasvliesummantelte, Spezialplatte, Oberflächenimprägnierung, LaHydrofix
 


 
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Eintrag verfasst von: Uwe Dallmann (eingetragen am: 09.05.2008; zuletzt geändert am: 09.05.2008 17:03)
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