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Hörgenuss pur. Mit LaSonic
02.07.2008
Museum 
LaSonic gibt Architektur den Freiraum, den sie braucht, z.B. in Museen. 
Foto: Lafarge  

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Museum LaSonic gibt Architektur den Freiraum, den sie braucht, z.B. in Museen. Foto: Lafarge
Klangträume mit unsichtbaren Flächenlautsprechern

Oberursel, 1. Juli 2008

LaSonic, der neue Flächenlautsprecher von Lafarge Gips, ermöglicht unsichtbares Hörvergnügen direkt aus Wand und Decke. Er verbindet uneingeschränkte Gestaltungsvielfalt mit gutem Klang – sogar hinter Putz oder Fliesen mit über 2 mm Stärke. Die Installation ist genauso einfach wie bei einer Gipskartonplatte.

„Ich höre was, was du nicht siehst“
Der unsichtbare Flächenlautsprecher bietet enormen Gestaltungsfreiraum, denn LaSonic integriert sich vollkommen in die Architektur. So lässt sich das Ambiente uneingeschränkt gestalten, ohne das Boxen und Kabel die Umgebung stören.

Hören mit ausgefeilter Technik
Die Rückseite der holzfaserverstärkten kernimprägnierten Platte ist bis auf den 40 mm breiten umlaufenden Rand (mit einer Standarddicke von 12,5 mm) auf 3 mm heruntergefräst. Dieser dünne Bereich fungiert als Flächenmembran. Spezielle Exciter auf der Plattenrückseite setzen die Musikimpulse in Biegewellen um. Diese können die nur 3 mm starke Platte durchdringen und werden nach vorne abge-strahlt. Während sich bei einer konventionellen Lösung mit Boxen für Dolby 5.1 der Raumklang auf einen Punkt konzentriert, füllt bei Dolby 5.1 mit LaSonic der Klang den ganzen Raum. Dafür sorgt das breite Abstrahlverhalten des Flächenlautsprechers über den gesamten Frequenzbereich (180° vertikal x 180° horizontal). Für die Wiedergabe tiefer (Musik)-Frequenzen empfiehlt sich die zusätzliche Verwendung eines aktiven Subwoofers.

Oberflächengestaltung ohne Grenzen
Der Flächenlautsprecher erlaubt verschiedenste Oberflächenbeschichtungen wie Anstriche, Tapeten, Furniere, dünne Metall- und Kunststoffoberflächen sowie Stoff- und Leinwandschichten. Sogar Beschichtungen mit über 2 mm Stärke sind möglich (z.B. Putze). Die speziell für LaSonic entwickelte Membran erzielt auch bei absorbie-renden Wand- und Deckenflächen bzw. akustisch anspruchsvollen Räumen mit viel Glas, Stahl oder sogar Fliesen einen präzisen aus-drucksstarken Klang.

Überall, wo es auf gute Sprach- und Musikqualität ankommt
LaSonic bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten: von der Hintergrund-musik in Hotels, Konferenzräumen und Einkaufszentren bis hin zu Durchsagen in öffentlichen Bereichen wie Bahnhöfen, Flughäfen oder Museen. Hier überzeugt nicht nur die gute Sprachqualität. Die unsichtbaren Lautsprecher bieten vor allem perfekten Schutz vor Vandalismus. Der Einsatz in Krankenhäusern ist aus hygienischen Gründen sinnvoll. Zudem eignet sich LaSonic perfekt für denkmalge-schützte Gebäude - bei abgehängten und freitragenden Decken sowie für Metall- und Holzständerwände, Vorsatzschalen und Holz-Tafelbau-Wände.

Verarbeiten lässt sich LaSonic genauso einfach wie Gipskartonplatten. Mit 625 x 500 mm ist die Platte exakt auf das Rastermaß im Trockenbau abgestimmt. Mit nur 40 mm Einbautiefe ist sie extrem flach. Vorgebohrte Schraublöcher im Abstand von 100 mm erleichtern die Arbeit zusätzlich. Wandlautsprecher installiert man optimalerweise im oberen Drittel der Wand. Für eine gleichmäßige Klangverteilung sor-gen zwei einander gegenüberliegende Flächenlautsprecher. Insbesondere bei hohen Anforderungen an die Tonqualität kann ein Elektro-Fachbetrieb wertvolle Unterstützung leisten.

Quelle: Lafarge Gips GmbH



zusätzliche Dokumente:
  Pdf-Datei „LaSonic Produktbroschüre“


 
Weitere Informationen:

  Trockenbauforum.de


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Suchworte für diese Mitteilung:
Lafarge, Gips, LaSonic, Flächenlautsprecher, Architektur, Rastermaß, Trockenbau, Vandalismus, Holzständerwände, Vorsatzschalen, Holz, Tafelbau
 


 
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Eintrag verfasst von: Uwe Dallmann (eingetragen am: 02.07.2008; zuletzt geändert am: 02.07.2008 22:40)
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