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Zu hohe Mindestlöhne gefährden Berliner Bauunternehmen
09.09.2008
„In Berlin ist der Mindestlohn am Bau zum 1. September 2008 auf 12,70 Euro gestiegen und liegt damit um 2,90 Euro höher als in Brandenburg. Mit diesem absurden Tarifabschluss verlieren die Berliner Betriebe jede Chance, in den neuen Bundesländern tätig zu werden. Damit sind sie in ihre Existenz massiv bedroht. Dieser überhöhte Mindestlohn hat mit der Realität unserer Unternehmen überhaupt nichts mehr zu tun“, erklärt Wolf Burkhard Wenkel, Hauptgeschäftsführer der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg, die mit rund 900 Mitgliedsbetrieben größter Bauarbeitgeberverband in der Region ist.

Die Fachgemeinschaft Bau werde alles unternehmen, damit die Berliner Betriebe wieder gerechtere Wettbewerbsbedingungen bekommen. „Durch diesen irrsinnigen Tarifabschluss entsteht der Eindruck, dass die, die an den Tarifverhandlungen beteiligt waren, nicht ausreichend die Interessen der Berliner Unternehmen vertreten haben. Unsere Unternehmen kämpfen seit langem gegen die besonders in Berlin florierende Schattenwirtschaft, nun werfen ihnen die Tarifvertragspartein mit dem jüngsten Abschluss auch noch weitere Steine in den Weg. Wir appellieren an die Tarifparteien, besonders auch an den Bauindustrieverband Berlin und Brandenburg, schnellstmöglich gemeinsam mit uns Anstrengungen zu unternehmen, den Berliner Mindestlohn wieder seinem Umfeld und durch eine Senkung der wirtschaftlichen Realität der Branche anzupassen“, verlangt Wolf Burkhard Wenkel.

Quelle: Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V.

 
Weitere Informationen:

  Trockenbauforum.de


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Suchworte für diese Mitteilung:
Fachgemeinschaft, Bau, Berlin, Brandenburg, Bauindustrieverband, Tarifvertragspartein, Tarifabschluss, Mindestlohn
 


 
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Eintrag verfasst von: Uwe Dallmann (eingetragen am: 09.09.2008; zuletzt geändert am: 09.09.2008 10:10)
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