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Studenten bauen ihre eigene Fachhochschule
10.09.2008
In den Hörsälen setzen Heradesign Holzwolleplatten als weiße Deckensegel optische Akzente und sorgen mit ihren schallabsorbierenden Eigenschaften für eine optimierte Raumakustik. 
Foto: Heradesign Decken Division (n101408_1_thumb.jpg)
Auch in der Bibliothek sorgen die Platten aus Holzwolle, Wasser und Magnesit für die nötige Ruhe und passen dank ihrer baubiologischen Unbedenklichkeit hervorragend in das nachhaltige Materialkonzept. 
Foto: Heradesign Decken Division (n101408_2_thumb.jpg)
Studenten der Fachhochschule Lippe und Höxter entwerfen, planen und realisieren am Campus Emilie ihre eigene Hochschule. Das Ergebnis: Offenheit, Nachhaltigkeit und Pluralität.
Foto: Heradesign Decken Division
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Am Campus Emilie wurden insgesamt etwa 700m² Heradesign Dekorplatten mit dem Format 1800x600x25mm verbaut, die für eine gute Raumakustik trotz des offenen Gestaltungskonzepts, wie hier bei den Seminarräumen, sorgen.
Foto: Heradesign Decken Division
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Foto: Heradesign Decken Division
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Heradesign Holzwolleplatten sorgen für gute Raumakustik am Campus Emilie

Die Umsetzung des „Campus Emilie“ auf dem Gelände der ehemaligen Emilienkaserne ist ein Bauprojekt der besonderen Art: In Zusammenarbeit mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW entwerfen, planen und realisieren Studenten der Fachhochschule Lippe und Höxter hier ihre eigenen Räumlichkeiten. Ziel war es, Gebäude und Räume zu schaffen, an denen Studierende und Lehrende in offener Atmosphäre kommunizieren, arbeiten und sich kreativ entfalten können. Die Schwerpunkte des architektonischen Konzepts sind Offenheit, Nachhaltigkeit und Pluralität. Durch das offene Raumkonzept war auch das Thema Akustik sehr wichtig. Um eine gute Sprachverständlichkeit zu erreichen und ein ruhiges Miteinander zu sichern, kamen an den Decken der Hörsäle sowie in der Tischlerei und den Seminarräumen Heradesign Holzwolle Dekorplatten zum Einsatz.

„Werkstatt Emilie“ und architektonischer Pluralismus
Im Zuge des Ideenwettbewerbs des Bau- und Liegenschaftsbetriebs des Landes Nordrhein Westfalen (BLB NRW) für die Campus-Gestaltung wurden zwei Entwürfe von Studierenden der Fachhochschule Lippe und Höxter ausgewählt. Für die Umsetzung dieser Entwürfe wurde daraufhin die „Werkstatt Emilie“, ein Zusammenschluss von Professoren,
Mitarbeitern und Studierenden der Fachbereiche Architektur, Innenarchitektur und Landschaftsarchitektur sowie des BLB NRW, gegründet. Die Stärke der „Werkstatt Emilie“ liegt in der Vielfalt der unterschiedlichen Ansichten und der Experimentierfreudigkeit der Beteiligten. Das neue Instituts- und Laborgebäude, das Hörsäle, Büros Seminarräume, Bibliothek, Tischlerei, Mensa sowie verschiedene Labore umfasst, vertritt daher keine bestimmte architektonische Auffassung, sondern ähnelt einem interessanten Patchwork.

Materialkonzept und Raumakustik. Neben dem architektonischen Pluralismus war das Konzept von Offenheit und Nachhaltigkeit geprägt. Es wurde auf baubiologisch unbedenkliche Materialien und ökologische Systeme, wie beispielsweise Regenwassernutzung und passive Kühlung, gesetzt. Durch die offene Raumgestaltung musste zudem eine gute Raumakustik gewährleistet sein. Denn ein hoher Geräuschpegel, der sich bei offenen Räumen und insbesondere in Hörsälen bei großen Vorlesungen automatisch ergibt, beeinträchtigt die Sprachverständlichkeit sowie die Aufmerksamkeits- und Gedächtnisfunktionen. Da die Wände und die Estrichböden aus schallharten Baustoffen bestehen, wurden an verschiedenen Stellen schallabsorbierende Materialien eingebaut. In den beiden Hörsälen kamen an den Decken magnesitgebundene Heradesign Holzwolleplatten zum Einsatz. Die Dekorplatten setzen als weiße Deckensegel optische Akzente und sorgen mit ihren schallabsorbierenden Eigenschaften für eine optimierte Raumakustik und somit angenehme Vortragssituation. Zusätzlich wurden an den Seitenwänden stoffbeplankte Rahmen angefertigt, die als Tiefenabsorber dienen. Darüber hinaus kamen die Heradesign Dekorplatten an den Decken der offenen Seminarräume und der Tischlerei zum Einsatz. Auch hier überzeugen die Holzwolleplatten mit ihren guten akustischen Eigenschaften und schaffen eine ruhige Arbeitsatmosphäre. Die Heradesign Dekorplatten zeichnen sich neben ihrer hervorragenden Funktionalität und Ästhetik durch ihre baubiologische Unbedenklichkeit aus. Die aus Holzwolle, Wasser und Magnesit bestehenden. Platten fügen sich somit hervorragend in das nachhaltige Materialkonzept der „Werkstatt Emilie“. Insgesamt wurden ca. 700m² weiße Heradesign Dekorplatten mit dem Format 1800x600x25mm verbaut.

Die Beteiligten der „Werkstatt Emilie“ haben auf dem Gelände der ehemaligen Emilienkaserne eine persönlich gebaute Visitenkarte entworfen, die durch ihr einzigartiges Konzept besticht.

Quelle: Heradesign Decken Division

 
Weitere Informationen:

  Trockenbauforum.de


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Suchworte für diese Mitteilung:
Heradesign, Holzwolleplatten, Raumakustik, Estrichböden, Deckensegel, Dekorplatten, Tiefenabsorber, schallhart, Raumakustik
 


 
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Eintrag verfasst von: Uwe Dallmann (eingetragen am: 10.09.2008; zuletzt geändert am: 10.09.2008 14:27)
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