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Jubiläum im Rigips-Werk Bodenwerder: Zehn Jahre „Rigidur“-Produkte
Die Rohstoffe Gips und Altpapierfasern werden im Rigips-Werk Bodenwerder mit mineralischen Zuschlagstoffen versehen und einer genau dosierten Wassermenge befeuchtet. In einer kontinuierlich laufenden Walzenstraße wird die so entstehende Masse zu Platten mit einer ungewöhnlichen Oberflächenhärte und Festigkeit verpresst. Nach Trocknung werden diese auf einer Hochleistungssäge in jedes gewünschte Maß bis zu einer Größe von 2,5 x 6 Metern zugeschnitten. 
Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH (n101435_1_thumb.jpg)  Seit zehn Jahren fertigt Saint-Gobain Rigips am Standort Bodenwerder Gipsfaserplatten in einem weltweit einzigartigen Produktionsverfahren.
Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH (n101435_2_thumb.jpg)  Freuten sich über das runde Jubiläum (v. r.): Werksleiter Dr. Andreas Smolka, Dr. Rüdiger Vogel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Saint-Gobain Rigips GmbH, Reinhard Balling, Production Director Germany/Austria, und Achim Beckmann, Betriebsratsvorsitzender im Bodenwerder Rigips-Werk.
Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH  (n101435_3_thumb.jpg)  
16.10.2008
Innovationen in „Rigidur“-Technologie bestimmen Entwicklung
Düsseldorf / Bodenwerder – Zehn Jahre „Rigidur“-Gipsfaserplattenproduktion feiert die Saint-Gobain Rigips GmbH am 29. Oktober. Von einer der modernsten Produktionsstraßen Europas im Werk Bodenwerder laufen auch im zehnten Jahr etliche Millionen Quadratmeter „Rigidur“-Platten. Seit Inbetriebnahme der Produktion 1998 gelang es Rigips mit der „Rigidur“-Produktfamilie eine bedeutende Marktposition in Deutschland und Europa zu erlangen.

Nach nur elf Monaten Bauzeit wurde die Gipsfaserplattenproduktion am Standort Bodenwerder im Oktober 1998 in Betrieb genommen. Seitdem konnte die Fertigungsmenge kontinuierlich gesteigert werden. Rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten heute für Rigips in Bodenwerder und helfen engagiert mit, die Erfolgsgeschichte „Rigidur" weiter fortzuschreiben.

Wachstum im rückläufigen Markt„10 Jahre ,Rigidur' – das sind zehn Jahre voller Innovationen, die unseren Partnern in Fachhandel und Trockenbau dabei geholfen haben, sich als kompetenter Problemlöser bei Bauherren zu positionieren“, so Dr. Rüdiger Vogel, Geschäftsführer der Saint-Gobain Rigips GmbH in einer Ansprache vor der Belegschaft und den Entwicklungsspezialisten im Werk Bodenwerder. „Ihr Engagement hier im Werk für eine erstklassige Qualität und die kontinuierliche Weiterentwicklung des ‚Rigidur’-Sortiments sind beispielhaft und der Grundstein für die rasante Entwicklung dieses Produktsegments. Sie können deshalb sehr stolz sein auf den Erfolg der zurückliegenden zehn Jahre und auch darauf, dass wir heute optimistisch nach vorn schauen dürfen. Vollkommen zu Recht werden die ,Rigidur’-Lösungen von Saint-Gobain Rigips von Kunden im In- und Ausland hoch geschätzt und verbaut.“

Innovationen am laufenden Band
Kontinuierlich führte Saint-Gobain Rigips in rascher Folge immer wieder neue „Rigidur“-Entwicklungen ein. Die homogene Platte „Rigidur H“ etwa wurde für den modernen Holzrahmen- und Fertighausbau als mittragende oder aussteifende Beplankung entwickelt. Umfangreiche Untersuchungen zum Verhalten von „Rigdur H“ im Erdbebenfall haben deren uneingeschränkte Anwendbarkeit nach DIN 4149 bestätigt.

Meilenstein der Verarbeitungsökonomie
Mit der „Rigidur AK“ setzte Rigips einen weiteren Meilenstein für die Verarbeitung von Gipsfaserplatten im Trockenbau. Dank der abgeflachten Kante dieser „Rigidur“-Platte entfällt das oft langwierige Ausrichten der Platten mit einer fünf Millimeter breiten Fuge und die auf Wunsch raumhohen Platten können mit erheblicher Zeitersparnis eingebaut werden. Je nach räumlichen Gegebenheiten und der zu erstellenden Konstruktion werden bis zu 30 Prozent weniger Arbeitszeit benötigt.

Maßstab für modernen Fertigestrich
Im Fertigestrichmarkt setzen die „Rigidur Estrichelemente“ Maßstäbe bei Qualität und Leistungsfähigkeit. Rigips hat im Laufe der Jahre eine besonders sichere und vielfältig nutzbare Produktfamilie von Estrichelementen geschaffen. Nicht nur die guten bauphysikalischen Eigenschaften der Gipsfaserplatte im Schall- und Brandschutz, sondern auch die durch verschiedene Kaschierungen erzielten Wärmedämmeigenschaften haben die „Rigidur Estrichelemente“ zu einer beliebten Ausbaulösung gemacht.

Leistungsstarke Hybrid-Systeme
„Rigips Hybridwand-Systeme“ werden beidseitig doppelt beplankt mit je einer Lage „Rigidur H“-Gipsfaserplatten und einer weiteren Lage „Rigips Bauplatten“ oder „Rigips Feuerschutzplatten RF“. Je nach Anforderung kann entweder die eine oder die andere Platte als obere oder untere Schicht montiert werden. Auf diese Weise entstehen Wandsysteme mit besonderen Stärken für den Einsatz im Wohnbau oder in öffentlichen Gebäuden.

Das System „Rigips Hybrid GF Top“ mit seiner Oberlage aus „Rigidur H“-Gipsfaserplatten erfüllt die gehobenen Anforderungen bezüglich Oberflächebelastungen in öffentlichen Gebäuden wie Schulen oder Krankenhäusern. Hier sind Montagewände gefragt, die erstklassige Leistungen im Schall- und Brandschutz erbringen und zugleich mit besonders robusten Oberflächen aufwarten. Beim System „Rigips Hybrid GK Top“ besteht die erste Lage aus „Rigidur H“-Gipsfaserplatten, auf die eine Lage mit „Rigips Bauplatten RB“ oder wahlweise Feuerschutzplatten geklammert wird. Die auf diese Weise erstellte Montagewand ist nicht nur enorm stabil, sondern bietet darüber hinaus einen hohen Wohnkomfort mit ebenfalls besten Brand- und Schallschutzeigenschaften.

Maxi-Formate für den schnellen Baufortschritt
Für den Bereich der industriellen Vorfertigung und der Fertighausindustrie wurden im Werk Bodenwerder Möglichkeiten geschaffen, Platten mit wahrhaft gewaltigen Ausmaßen zu verarbeiten: Die „Rigidur H XXL“ beispielsweise kann in Abmessungen bis 2.540 x 6.080 mm geliefert werden und reduziert den Verarbeitungsaufwand durch einen extrem geringen Fugenanteil selbst auf sehr großen Wänden bzw. im Modulbau, für den eine einzige Platte häufig als Beplankung einer kompletten Wand dient.

F 30 mit 2 x 10 mm Beplankung
Mit einem neuen Allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis (AbP) für Trennwände mit der „Rigidur“-Gipfaserplatte unterstrich der Ausbau-Profi in diesem Jahr einmal mehr die Leistungsfähigkeit von Trockenbausystemen mit „Rigidur“ im vorbeugenden Brandschutz. Dieses AbP nämlich bestätigt, dass bereits schlanke Montagewände, die mit nur einer Lage 10 mm „Rigidur“-Gipsfaserplatte pro Wandseite beplankt wurden, der Feuerwiderstandsklasse F 30 entsprechen.

Beste Oberflächenqualität inklusive
Dank der hohen Oberflächenqualität der „Rigidur“-Platten werden auch Spachtelarbeiten auf ein Minimum reduziert. Je nach geforderter Oberflächengüte kann auf die Oberflächenverspachtelung sogar komplett verzichtet werden. Die „Rigidur“-Gipsfaserplatten wurden außerdem vom Institut für Baubiologie in Rosenheim als baubiologisch empfehlenswerter Baustoff klassifiziert, natürliche Inhaltsstoffe sind ihr Markenzeichen.

„Aber all das erklärt noch immer nicht vollständig den Erfolg der ,Rigidur’-Produktfamilie oder des Werkes Bodenwerder“, so Dr. Vogel in Bodenwerder. „Der nämlich ist vor allem dem Umstand zu verdanken, dass die für ,Rigidur’ im Unternehmen verantwortlichen Teams die Markttrends aufnehmen und die Entwicklungskapazitäten intelligent nutzen. Deshalb entstehen hier Innovationen, deren Nutzen für die Praxis längst gesichert ist, wenn die erste neue Platte vom Band läuft.“

Quelle: Saint-Gobain Rigips GmbH


 
Weitere Informationen:

  Trockenbauforum.de


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Suchworte für diese Mitteilung:
Rigips, Rigidur, Gipsfaserplattenproduktion, Fertigestrich, Feuerschutzplatte, Hybridwand, Schall, Brandschutz
 


 
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Eintrag verfasst von: Uwe Dallmann (eingetragen am: 16.10.2008; zuletzt geändert am: 16.10.2008 17:34)
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