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Gipsfaserplatten mit eingebauter Dampfbremse
06.11.2008
Außenwände werden mit der „Rigidur Hsd“ innenseitig als Dampfbremsebene beplankt. Gleichzeitig erfüllt sie die Anforderungen an die Gebäudeaussteifung sowie den Brand- und Schallschutz.
Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH (n101441_1_thumb.jpg)
„Rigidur H“-Gipsfaserplatten für die ganze Wand: Innen mit moderat dampfbremsender Funktion, außen diffusionsoffen.
Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH (n101441_2_thumb.jpg)
Beispiel einer Außenwand mit „Rigidur H“-Gipsfaserplatten.
Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH  (n101441_3_thumb.jpg)
Neue Gipsfaserplatte „Rigidur Hsd“ von Rigips bietet optimale Diffusionswerte
Düsseldorf – Außenbauteile von Häusern in Holz-/Holzrahmenbauweise müssen insbesondere Tauwasserfreiheit garantieren. Mit der neuen „Rigidur Hsd“ bietet Ausbau-Profi Rigips jetzt eine Gipsfaserplatte an, deren Diffusionswert durch eine spezielle Oberflächenveredelung so gering ist, dass sie problemlos auch für die Erstellung von Außenwänden eingesetzt werden kann. Eine besonders wirtschaftliche Lösung, weil damit nur noch ein Werkstoff für die Erstellung von Innen- und Außenwänden zur Anwendung kommt und eine Dampfbremsfolie überflüssig wird.

Bei der richtigen Bemessung von Bauteilen sind zwei Bedingungen zu beachten: Zum einen muss der geforderte Tauwasserschutz für den Bauteilquerschnitt sichergestellt sein. Zum anderen soll im Hinblick auf eine möglichst große „Feuchterobustheit“ des Bauteilquerschnitts die dampfbremsende Wirkung so klein wie möglich gehalten werden.

Gipsfaserplatte „Rigidur H“ punktet innen und außen
Optimal für eine solche Konstruktion ist demnach bei Außenwandkonstruktionen innenseitig ein Plattenwerkstoff mit einer moderaten dampfbremsenden Wirkung und außenseitig ein diffusionsoffener Plattenwerkstoff. Beide Anforderungen lassen sich ab sofort mit „Rigidur H“-Gipsfaserplattenprodukten von Rigips optimal lösen. Speziell für die innenseitige Beplankung hat der Ausbau-Profi die neue „Rigidur Hsd“ entwickelt: Diese Gipsfaserplatte ist so veredelt, dass der Dampfdiffusionswiderstand um den Faktor 15 zunimmt. Dabei handelt es sich nicht um eine Kaschierung mit einer Folie, sondern um eine tiefenwirksame Beschichtung, die untrennbar mit der Platte verbunden ist.

Die außenseitige Beplankung erfolgt zum Beispiel mit der diffusionsoffenen, statisch mittragenden und aussteifenden „Rigidur H“-Gipsfaserplatte. Es ist keine zusätzliche Folie zur Abdichtung mehr notwendig und es wird nur ein Baustoff von einem Lieferanten für alle Wandbeplankungen benötigt.

Ausgezeichneter Brandschutz, baubiologisch empfohlen, leicht zu verarbeiten
Die „Rigidur Hsd“ bietet zusätzlich alle Vorteile einer modernen Gipsfaserplatte: Sie ist als baubiologisch empfohlener Baustoff klassifiziert und leicht zu verarbeiten. Da dank der speziellen Beschichtung keine Folienkaschierung mehr erforderlich ist, beziehungsweise auf eine zusätzliche Dampfbremse verzichtet werden kann, werden die Gefahren möglicher Konstruktionsfehler deutlich minimiert. Zudem trägt der Verzicht auf synthetische Folienwerkstoffe zusätzlich dem Wunsch nach ökologisch orientiertem, „wohngesunden“ Bauen Rechnung. Es entstehen außerdem besonders glatte tapezier- und streichfähige Oberflächen, zeitaufwändige Spachtelarbeiten entfallen. Eine besondere Eigenschaft der„Rigidur Hsd“ ist die Brandschutzklassifizierung: Sie ist nach EN 13501-1 geprüft und in die höchste erreichbare Brandschutzklasse A1 eingeordnet worden. Damit verbindet sie alle relevanten Anforderungen an Baustoffe, die bisher nur durch Kombination verschiedener Produkte erzielt werden konnten, in einer Platte.

Quelle: Saint-Gobain Rigips GmbH

 
Weitere Informationen:

  Trockenbauforum.de


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Suchworte für diese Mitteilung:
Rigips, Gipsfaserplatte, Rigidur, Hsd, Diffusionswerte, Bauteilquerschnitt, Tauwasserschutz, Feuchterobustheit, Brandschutz, Brandschutzklassifizierung, Kaschierung, Dampfdiffusionswiderstand
 


 
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Eintrag verfasst von: Uwe Dallmann (eingetragen am: 06.11.2008; zuletzt geändert am: 06.11.2008 20:53)
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