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Spezialplatte für extrem nasse Bereiche
Spezialplatte für extrem nasse Bereiche 
LaHydro mit Feuerschutz

Foto: Lafarge Gips GmbH (n101445_1_thumb.jpg)  
21.11.2008
LaHydro jetzt mit Feuerschutz

Die glasvliesummantelte Spezialplatte nimmt den Trockenbau beim Wort: An ihr perlt alles ab – gerade in Bereichen mit sehr hoher Feuchtigkeitsbeanspruchung. Ab sofort besitzt diese neuartige Platte von Lafarge Gips zudem verbesserte Brandschutzeigenschaften.

Dadurch lassen sich jetzt auch Brandschutz-Konstruktionen (wie Trennwände bis F 90) wesentlich einfacher und wirtschaftlicher realisieren. Nach DIN EN 520 handelt es sich jetzt um eine Platte des Typs DEFH1I. Neu hinzugekommen ist das F für Feuerschutz. Diese weiterentwickelte Variante ersetzt die bisherige Produktqualität.

Die wasserabweisende, glasvliesummantelte Platte bildet vor allem einen Schutz-Schirm gegen Feuchte und Nässe. LaHydro ist extrem beständig gegen Schimmelbildung. Eine Kern- und Oberflächenimprägnierung gewährleistet größtmögliche Sicherheit gegen Durchfeuchtung. Die Hydrophobierung reduziert die Wasseraufnahme. Diese ist mit unter 2 % deutlich niedriger als bei zementgebundenen Platten. „Durch das geringe Schwind- und Quellmaß gibt es nur minimale feuchtigkeitsbedingte Verformungen. Die Oberflächenhärte ist bis zu 70 % höher als bei Standard-Gipsplatten. LaHydro ist also äußerst hart, schlag- und stoßfest. Trotzdem lassen sich damit architektonisch anspruchsvolle Lösungen realisieren, wie Rundwände mit einem Biegeradius von  3 m,“ erläutert Dr. Andreas Kloidt, Produktmanager bei der Lafarge Gips GmbH.
Damit ist die Spezialplatte eine echte Alternative für extrem nasse und feuchte Räume. Ihr niedriges Flächengewicht vereinfacht zudem die Handhabung. Die Abmessungen sind perfekt auf den Trockenbau abgestimmt. Punkten kann LaHydro auch im System. Kloidt betont: „Die Konstruktionen sind oft viel wirtschaftlicher als vergleichbare Alternativen mit anderen Baumaterialien. Das liegt hauptsächlich an der einfachen, effektiven und schnellen Verarbeitung.“ Größere Abstände der Bewegungsfugen reduzieren darüber hinaus Montagezeiten und Materialkosten. Selbstverständlich erfüllt das Produkt alle Anforderungen in Bezug auf erhöhte Festigkeit und guten Brand- und Schallschutz (Einfachständerwände bis zu 54 dB).

LaHydro lässt sich ebenso leicht und sauber verarbeiten wie Gipsplatten und ist als Untergrund für Abdichtungen und keramische Beläge prädestiniert. Spezialwerkzeuge sind nicht erforderlich: anritzen, brechen und montieren. Die Fugen lassen sich dank abgeflachter Kanten leicht verspachteln: Idealerweise mit LaHydrofix, einer perfekt darauf abgestimmten, gebrauchsfertigen und feuchtebeständigen Spachtelmasse. Diese überzeugt durch perfekte Haftung, hohe Fugenfestigkeit und optimales Füllverhalten. Mit LaHydrofix lassen sich alle Oberflächengüten von Q1 bis Q4 erreichen; Q3 bereits durch einfaches, scharfes Abziehen der Oberfläche.

Die Spezialplatte eignet sich für alle Arten von Decken und Wänden, sogar für Decken im nicht unmittelbar bewitterten Außenbereich. Das Programm umfasst 12,5 mm dicke Platten mit 2000 mm und 2500 mm Länge. Die Platte ist ideal bei hoher Feuchtigkeitsbeanspruchung; wie in öffentlichen Duschen und Bädern, Saunen, Wellnesszonen sowie Großküchen. Selbstverständlich ist LaHydro auch in Räumen mit geringer bis mäßiger Feuchtigkeitsbeanspruchung einsetzbar.

Eine aktualisierte Produktbroschüre sowie eine Systemübersicht für Wände und Decken unterstützen die Produktoptimierung. Weitere Informationen zu LaHydro erhalten Sie direkt bei der Lafarge Gips GmbH, Frankfurter Landstraße 2-4, 61440 Oberursel, Telefon 06171-613333 oder unter www.lafarge-gips.de.

Quelle: Lafarge Gips GmbH

 
Weitere Informationen:

  Trockenbauforum.de


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Suchworte für diese Mitteilung:
Lafarge, LaHydro, LaHydrofix, Feuchtigkeitsbeanspruchung, Brandschutz, Schallschutz, Gipsplatten, Einfachständerwände, Oberflächenimprägnierung, Hydrophobierung
 


 
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Eintrag verfasst von: Uwe Dallmann (eingetragen am: 21.11.2008; zuletzt geändert am: 21.11.2008 16:51)
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