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Nachträgliche Wärmedämmung von Kellerdecken
26.01.2009
Ab sofort noch effizienter: „Planarock Plus 035“ Dämmplatten von Rockwool weisen eine verringerte Wärmeleitfähigkeit (Iambda=0,035 W/(mK)) auf und machen die nachträgliche Kellerdeckendämmung damit noch lohnender.
Foto:     Deutsche Rockwool Mineralwoll GmbH & Co. OHG  

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Ab sofort noch effizienter: „Planarock Plus 035“ Dämmplatten von Rockwool weisen eine verringerte Wärmeleitfähigkeit (Iambda=0,035 W/(mK)) auf und machen die nachträgliche Kellerdeckendämmung damit noch lohnender. Foto: Deutsche Rockwool Mineralwoll GmbH & Co. OHG
„Planarock Plus“ ab sofort in WLG 035

Gladbeck / München – Durch eine nachträgliche Dämmung der Kellerdecke kann der Energieverbrauch eines Bestandsgebäudes deutlich gesenkt werden – in der Kombination mit anderen Maßnahmen sogar bis auf das Niveau eines Niedrigenergiehauses. Immer mehr Hausbesitzer setzen deshalb auf eine Kellerdecken-dämmung mit einer besonders leistungsfähigen Wärmedämmung wie „Planarock Plus“ von der Deutschen Rockwool. Eine nachträgliche Kellerdeckendämmung in der besonders leistungsfähigen Wärmeleit-fähigkeitsgruppe (WLG) 035 senkt die jährlichen Heizkosten um bis zu zehn Prozent.

Die Wärmeleitfähigkeit eines Dämmstoffes beziffert dessen Leistungsfähigkeit: Je weniger Wärme durch ihn geleitet wird, desto größer ist seine Dämmfähigkeit. Mit der auf der BAU 2009 erstmals vorgestellten „Planarock Plus“ in WLG 035 bietet die Deutsche Rockwool nun ihr bewährtes Produkt für die nachträgliche Dämmung von Kellerdecken in optimierter Qualität an, die die Kellerdeckendämmung noch effizienter macht.

„Planarock Plus“ ist nichtbrennbar (Euroklasse A1) und leistet neben einem verbesserten Wärmeschutz somit auch einen wichtigen Beitrag zum vorbeugenden Brandschutz. Darüber hinaus ist sie stabil und druckfest, also leicht zu verarbeiten.

Einfache Verlegung
Das praktische Format von 1.200 x 400 mm erleichtert nicht nur die Verlegung, sondern auch den Transport durch enge Treppenhäuser. Der Hersteller empfiehlt „Planarock Plus“ im Verband zu verlegen. Durch eine so durchgehend fugenversetzte Verlegung der Dämmplatten entsteht eine homogene Dämmschicht, die die Gefahr von Wärmebrücken nahezu eliminiert. Die Platten werden in reiner Klebemontage, z. B. mit dem Kleber „Rockwool Universal Weiß“, verlegt. Kreidende Farben, poröse Putze oder stark saugende Untergründe sollten zunächst mit der Rockwool Tiefengrundierung vorbehandelt werden. Aussparungen und Schächte für an Kellerdecken oder -wänden verlaufende Rohre oder Kabel können mit dem Rockwool Steinwolle-Hobel, der im Baustoff-Fachhandel erhältlich ist, einfach und exakt ausgenommen werden.

Sauber gestrichene Kellerräume
Dank ihrer Beschichtung auf der Sichtseite bietet „Planarock Plus“ die Möglichkeit, die Kellerdecke nach den Dämmarbeiten zu streichen. Die Innenfarbe kann auf die Dämmplatte sowohl mit der Rolle als auch mit dem Pinsel aufgetragen werden. Der Farbauftrag sollte jedoch erst nach ausreichender Trocknung des Klebers erfolgen. In Altbauten, bei denen die Kellerdecke als Stahlträger- oder Holzbalkendecke ausgebildet ist, sollte die Maßnahme einer nachträglichen Kellerdeckendämmung im Vorfeld grundsätzlich von einem Fachingenieur geprüft und freigegeben werden.

Verarbeitungstipps als Podcast
Verarbeitungshinweise und wertvolle Tipps zur Verlegung der „Planarock Plus“ hat Rockwool in einem Podcast zusammengefasst. Auf der Seite www.podcast.rockwool.de finden Verarbeiter eine ausführliche Verarbei-tungsanleitung in Form eines videounterstützten Podcast.

Quelle: DEUTSCHE ROCKWOOL MINERALWOLL GMBH & CO. OHG

 
Weitere Informationen:

  Trockenbauforum.de


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Suchworte für diese Mitteilung:
Planarock, Wärmeleitfähigkeit, Dämmstoff, Euroklasse
 


 
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Eintrag verfasst von: Uwe Dallmann (eingetragen am: 26.01.2009; zuletzt geändert am: 26.01.2009 22:29)
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