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„Schlanke“ Brandwände
Rigips Bandwände SB ermöglichen F 90-A Konstruktionen bereits ab einer Wanddicke von nur 111 mm. 
Grafik: Rigips (n101461_1_thumb.jpg)  
06.02.2009
Rigips-System ermöglicht F 90-A bei Wanddicken ab 111 mm



Düsseldorf – Mit einer umfassenden Weiterentwicklung seines bewährten Brandwandsystems in Ständerbauweise ermöglicht Ausbau-Profi Rigips ab sofort die Erstellung von extrem schlanken Wandaufbauten in F 90-A Qualität. Mit CW-Metallständern von 50 mm Stärke sind Konstruktionen bereits ab 111 mm Wanddicke realisierbar. Das innovative System leistet einen wertvollen Beitrag zum vorbeugenden Brandschutz und bietet zahlreiche Vorteile bei der Verarbeitung.


Brandwände müssen aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen und auch bei einem voll entwickelten Brand mit Temperaturen um 1.000 °C die Übertragung von Feuer und Rauch über einen Zeitraum von 90 Minuten sicher verhindern. Zusätzlich müssen Brandwände bei der Prüfung auch nach Ablauf der Branddauer von 90 Minuten noch enormen Stoßbelastungen von dreimal 3.000 Nm widerstehen – das entspricht einer dreimaligen Stoßbelastung mit einem Gewicht von 300 kg aus einem Meter Fallhöhe oder 200 kg aus 1,50 m Fallhöhe.


Rigips Brandwände SB (System 6.70.10) bestehen komplett aus nichtbrennbaren Baustoffen A1 – ausgerüstet mit einer absolut nichtbrennbaren Beplankung von 2 x 15 mm Ridurit (Glasroc F)-Feuerschutzplatten je Wandseite. Möglich ist die Erstellung von

F 90-A-Brandwänden bis zu einer Höhe von neun Metern. Bei Verwendung von Rigips Wandprofilen CW 100 können die Brandwände darüber hinaus mit bis zu 12 kN/m – das entspricht 1,2 t/m – belastet werden. Mit einer Mineralwolledämmung in einer Dicke von 80 mm wird zudem ein bewertetes Schalldämmmaß von Rw,R 60 dB erreicht.


Mehr Einsatz- und Ausführungsmöglichkeiten

Das neue System kann mit dem so genannten „fliegenden Stoß“ ausgeführt werden und bietet damit einen wesentlichen Verarbeitungsvorteil: Die Plattenstöße der unteren Beplankungslage dürfen auf den Stahlblechen auch zwischen den Ständerprofilen gestoßen werden, wodurch eine schnellere und – dank deutlicher reduzierter Verschnittmengen – materialschonende Verarbeitung ermöglicht wird. Ebenfalls problemlos möglich ist der Anschluss an brandschutztechnisch bekleidete Stahlbauteile sowie die Ausbildung gleitender Deckenanschlüsse in verschiedenen Varianten.


Durchführungen möglich

Elt.-Dosen dürfen gemäß Prüfzeugnis in die Brandwand genauso eingebaut werden wie Modulrahmen für Abschottungen von Kabeln und Rohren, die zur Versorgung von angrenzenden Räumen benötigt werden. Gleichzeitig sind Rigips Brandwände SB einbruchhemmend WK 2 nach DIN V ENV 1627. Durch die Anordnung einer weiteren Stahlblecheinlage zwischen den Gipsplattenlagen kann die Konstruktion sogar auf die Widerstandsklasse WK 3 ertüchtigt werden. Als neue Verwendungsnachweise liegen das Allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnis P-3020/0109-MPA BS und die gutachterliche Stellungnahme 3776/391/07 der MPA Braunschweig vor.


Die exakten Systembeschreibungen mit weiteren Details können über die Systemsuche (System 6.70.10) auf der Homepage des Herstellers unter www.rigips.de abgefragt werden. Dort finden sich auch die dazugehörigen Ausschreibungstexte und Detailzeichnungen sowie – mithilfe des Rigips Kalkulations-Service RiKS – die Möglichkeit der genauen Preisermittlung für Projektkalkulationen.



 


Quelle: Rigips




 
Weitere Informationen:

  Trockenbauforum.de


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Suchworte für diese Mitteilung:
Rigips, Prüfzeugnis, Brandwand, Abschottungen, Stoßbelastungen, Metallstände, Ständerbauweise
 


 
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Eintrag verfasst von: Uwe Dallmann (eingetragen am: 06.02.2009; zuletzt geändert am: 06.02.2009 15:44)
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