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Kreative Umgestaltung im Eigenheim
10.08.2009
Die skulpturartige Vorsatzschale schwebt über dem Boden. Eine umlaufende, hinterleuchtete Schattenfuge lässt das Element schwerelos erscheinen. Eine Aussparung mit integrierten Beleuchtungselementen unterstreicht noch einmal die Leichtigkeit dieser Trockenbaukonstruktion.
Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH  

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Die skulpturartige Vorsatzschale schwebt über dem Boden. Eine umlaufende, hinterleuchtete Schattenfuge lässt das Element schwerelos erscheinen. Eine Aussparung mit integrierten Beleuchtungselementen unterstreicht noch einmal die Leichtigkeit dieser Trockenbaukonstruktion. Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH
Wohnhaus erstrahlt in neuem Glanz – dank Trockenbautechnik

Düsseldorf / Kommen – Valentin Krames, selbst Geschäftsführer eines Putz und Stuck Betriebes in Kommen im Hunsrück, setzte bei der Gestaltung seines neuen Wohnhauses auf Kreativität. Bis ins Detail geplante, skulpturale Konstruktionen schuf er mit seinem eigenen Mitarbeiterteam aus Gipsplatten und Gipsputzen von Rigips. „Eine tolle Chance zu beweisen, was eigentlich im trockenen Innenausbau steckt“, erinnert sich Krames heute an die Ausführungsphase.

Jede der im Wohnhaus Krames realisierten Trockenbaukonstruktionen ist ein Unikat. Alle Oberflächen der dekorativen Elemente wurden in der Qualitätsstufe Q 4 mit dem „VARIO Fugenspachtel“ und der „ProMix Plus“ Spachtelmasse von Rigips gespachtelt.

Nahezu schwerelos
Für eine frei schwebende Vorsatzschale wurden zuerst „Rigips CD Profile“ an der Massivwand sowie an der Betondecke mit einem Abstand von circa 100 mm montiert. Danach folgte eine doppellagige Beplankung mit „Rigips Bauplatten RB 12,5 mm“. Die so geschaffene umlaufende und hinterleuchtete Schattenfuge lässt das Element über dem Boden schweben. Eine 1.000 x 600 mm große Aussparung mit integrierten Beleuchtungselementen verstärkt die Leichtigkeit der Konstruktion. Um die klaren und geraden Formen des Elementes zu unterstreichen, wurde die gesamte Wandfläche in mehreren Arbeitsgängen in Q 4 verspachtelt und abschließend mit einer Spachteltechnik weiß in weiß gestaltet.

Freistehende Feuerstelle
Ein besonderes Highlight im neu gestalteten Wohnraum stellt ein frei stehender Kamin mit einer Bio-Alkohol-Feuerstelle dar. Diese besondere Form des „offenen Feuers“ benötigt keinen Abzug über einen Kaminschacht, die Wärme wird direkt in eine Raumlüftungsanlage abgegeben. Der offene Kamin wurde als frei stehende Konstruktion mit einer doppelten Beplankung aus „Rigips Feuerschutzplatten RF“ (12,5 mm) gebaut. Auch hier dienten als Unterkonstruktion CD-Profile.

Zur besonderen Herausforderung wurde die Integration der Feuerstelle. Hierfür musste ein Unterbau aus Feuerschutzplatten in den Kamin integriert werden, in den anschließend die Feuerstelle eingesetzt wurde. Um das Gesamtbild dieser Konstruktion möglichst massiv erscheinen zu lassen, wurde nach der Verspachtelung in Q 4 ein grauer Spachtel aufgetragen, der den massigen Eindruck dieses Monolithen unterstreicht.

Flächenbündige Wände
Die Umgestaltung im Haus machte auch vor den Wänden nicht halt. An einigen Stellen wurden die Wände mit dekorativen Fliesen bzw. Steinplatten versehen. Um den Übergang zu den übrigen Wandteilen eben zu gestalten, wurden oberhalb der Steinfliesen Rigips-Platten montiert und flächenbündig verspachtelt. Ein eingespachteltes Einfassprofil verhindert Risse an den Übergängen von Rigips- und Steinflächen. Der so geschaffene Farb- und Materialmix macht eine zusätzliche Dekoration der Wände zum Beispiel mit Bildern überflüssig – die Schönheit der puren Gestaltung darf hier wirken.

Leichte Decken
In mehreren Räumen im Haus wurden abgehängte Decken eingebaut. Hierfür erstellten die Fachleute von Krames Unterkonstruktionen aus C-Profilen, die 150 mm unter der Betondecke abgehängt und anschließend mit einer Lage „Rigips Bauplatten RB 12,5 mm“ beplankt wurden. Ziel war es, mit den glatten, homogenen Deckenflächen einen Kontrast zu den teilweise robust gestalteten Wandbereichen und Konstruktionselementen entstehen zu lassen.

Für eine blendfreie Positionierung der Einbaustrahler bildete man im Wandbereich der Decke Lichtvouten als Deckenrücksprünge aus. Diese erhielten scharf definierte Kanten zur deutlichen Abgrenzung. Durch diese Art der Beleuchtung wird der Kontrast zwischen strukturierter Wand und glatter Decke noch einmal verstärkt, ohne dass unangenehme Lichtreflexe entstehen.

Bautafel
Bauherr: Krames Putz, Stuck, Estrich, Kommen
Fachberater Trockenbausysteme: Frank Ditten, Saint-Gobain Rigips GmbH 

Quelle: Saint-Gobain Rigips GmbH


 
Weitere Informationen:

  Trockenbauforum.de


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Suchworte für diese Mitteilung:
Rigips, Bauplatten, Putz, Stuck, Estrich, Vorsatzschale, Unterkonstruktion, CD-Profile, Feuerschutzplatten
 


 
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Eintrag verfasst von: Uwe Dallmann (eingetragen am: 10.08.2009; zuletzt geändert am: 10.08.2009 18:57)
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