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„Grünes“ Bauen bei öffentlichen Gebäuden
11.11.2009
Abb. 1 Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost

Die Architektur des Klimahauses, das aus der Ferne wie ein Schiff aussieht, strebt eine Symbiose aus Inhalt und Verpackung an. Besonderer Wert wurde auf bei der Planung auf den Aspekt der Nachhaltigkeit gelegt. 

Foto Jan Rathke / ©Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost
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Abb. 2 Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost

Auch die Baustoffe sollten den hohen Ansprüche in punkto Nachhaltigkeit genügen: Aus diesem Grund wurden im Foyer Holzwolleplatten von Heradesign an Decke und Wand eingesetzt, die ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen bestehen.

Foto Jan Rathke / ©Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost
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Abb. 3 Neues Rathaus Gotha

Ziel des Umbaus des Neuen Rathauses in Gotha war, durch die Neugestaltung des Ein-gangsbereiches und des Bürgerbüros einen moderneren und freundlicheren Eindruck bei Bürgern und Mitarbeiter zu gewinnen. 
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Abb. 4 Neues Rathaus Gotha

Die natürlichen Dekorplatten von Heradesign sorgen an der Decke angebracht für eine angenehme Akustik im Bürgerbüro. 

Bildquelle: Heradesign
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Ökologische Heradesign Holzwolleplatten sorgen für ein angenehmes Raumklima und eine gute Akustik

 

Ferndorf, November 2009.  Gerade bei öffentlichen Gebäuden geht es den Bauherren und Trägern um die Verwendung von ökologisch unbedenklichen Baustoffen. „Nachhaltigkeit“ wird bei diesen Objekten groß geschrieben. Bei der Auswahl der Baustoffe wird besonders auf Kriterien wie Schadstofffreiheit, die Nutzung nachwachsender Rohstoffe und die Recyclingfähigkeit der Materialien Wert gelegt. Im Bereich der akustischen Wand- und Deckensysteme überzeugt Heradesign mit senen baubiologisch unbedenklichen Dekorplatten, die aus Holzwolle, Wasser und Magnesit bestehen. Sie sind nachweislich mit Gütesiegeln wie dem der Arbeitsge-meinschaft umweltverträgliches Bauprodukt e.V. oder dem des Instituts Bauen und Umwelt e.V. ausgezeichnet. Neben der ökologischen Komponente sorgen sie außer-dem für eine gute Akustik und ein angenehmes Raumklima. Aus diesem Grund kamen die „grünen“ Platten beim Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost und beim Bürgerbüro des Neuen Rathaus Gotha zum Einsatz. 

 

Klimahaus® Bremerhaven
Das Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost ist eine über 18.000 m² große Wissens- und Erlebniswelt, die im Juni 2009 eröffnet wurde. Das außergewöhnliche Museum mit vier Ausstellungsbereichen liegt am Alten Hafen und ist Bestandteil der Havenwelten. Es lädt seine Besucher ein zu einer Reise rund um die Welt, entlang des achten östlichen Längengrades, mit neun Reisestationen und fünf unterschiedlichen Klimazonen. Einzigartig wie das Ausstellungskonzept ist auch die Architektur des Gebäudes, die eine Symbiose aus Inhalt und Verpackung anstrebt. Aus der Ferne sieht das Gebäude aus wie ein Schiff oder eine Wolke. Bei der Detailplanung zeigen sich die hohen Ansprüche an die Gebäudearchitektur. Das Haus besteht aus zwei voneinander getrennten Körpern: Die Außenhülle aus Glas und das Dach mit seiner Trägerkonstruktion aus Aluminium umgeben eine Innenkonstruktion aus Beton. Passend zum Ausstellungsthema wurde bei der architektonischen Umsetzung des Projektes auf den Aspekt der Nachhaltigkeit besonders großen Wert gelegt. Umweltschonende Energienutzung stand ganz oben auf der Prioritätenliste der Architekten. Der ökologisch orientierte Ansatz schlägt sich auch bei der Materialauswahl im Inneren des Ausstellungsgebäudes nieder. Deshalb setzten die Planer im Eingangsbereich auf Holzwolleplatten von Heradesign. Denn schon seit über 100 Jahren werden die Platten aus den natürlichen Rohstoffen Holzwolle, Wasser und Magnesit hergestellt, die fast ausschließlich aus der Region Kärnten kommen. So bieten sie eine ökologisch einwandfreie Akustiklösung, die gerade für den Eingangsbereich des Klimahauses ihre Funktion erfüllen. Im Foyer, in dem sich viele Menschen aufhalten und in dem sich auch die Kassen befinden, war es eine besondere Herausforderung, eine gute und angenehme Akustik zu schaffen. Durch ihre strukturierte Oberfläche sorgen die Herade-sign® superfine Platten für eine Absorption des Schalls und garantieren so einen angenehmen Geräuschpegel. Insgesamt 200 m² der „grünen“ Platten, die passend zur übrigen Farbgestaltung in unterschiedlichen Grüntönen eingefärbt wurden, kamen an den oberen Wandbereichen und teilweise an den Decken des Klimahaus-Foyers zum Einsatz.

 

Bürgerbüro Gotha
Im Rahmen des Umbaus und der Modernisierung des Neuen Rathauses Gotha war auch die Neukonzeption des Bürgerbüros vorgesehen. Das Neue Rathaus ist in einem umgebauten ehemaligen Hotelgebäude untergebracht. Die Aufgaben der Stadtverwaltung, die mit einem hohen Besucheraufkommen verbunden sind, sind gleich im Eingangsbereich des Gebäudes gelegen. Bei einem Umbau sollten vor allem die Arbeitsabläufe, die Verkehrswege und die innere Organisation verbessert werden. Da das Bürgerbüro auch noch um weitere Funktionen der Stadtverwaltung ergänzt wird, wird es  zu einem echten Kundenzentrum.  Da der Raum vor dem Umbau eine Bahnhofsatmosphäre ausstrahlte, wegen der großen Raumhöhe, dem hohen  Geräuschpegel, langer Nachhallzeit und Luftzugserscheinungen, war dringend Handlungsbedarf geboten. Die neue Gestaltung des Bürgerbü-ros sollte deutlich am Nutzen orientiert sein und dabei aber auch ein angenehme Atmo-sphäre für Bürger und Mitarbeiter schaffen. Der Architektenentwurf der PGM Planungsgruppe Mitte Gotha für die Eingangsanlage mit kubischen Elementen bildete die Grund-lage für die Ausgestaltung des Innenbereiches, die Fard + Hegenbart - Die Innenarchitekten verantworteten. Eine grobe Aufteilung in Infothek, Wartezone und Beratungsbereich bildete das Kernstück der Planung. Durch Höhenvorsprünge in der Decke wird eine deutliche Gliederung dieser Funktionseinheiten vorgenommen. Eine niedrige Deckenhöhe ist im diskreten Beratungsbereich, eine höhere im Verkehrs- und Wartebereich vorzufinden. Bei der Ausgestaltung setzte man bewusst auf natürliche Materialien wie Holz, Glasgranulat und Leder. Aus diesem Grund und wegen ihrer feinen Faserstruktur entschied man sich an der Decke für weiße Holzwolleplatten von Heradesign. Ingesamt etwa 200 m² der Platten Heradesign® superfine sorgen im Bereich der Infothek, im Warteraum und in den Beratungsräumen dank ihrer Schall absorbierenden Eigenschaften für eine gute Akustik und die nötige Diskretion der Angelegenheiten. Die Holzwolleplatten werden von einem umlaufenden, circa 50 cm breiten Gipskartonfries flächenbündig eingefasst. Durch ihre klimaregulierende Eigenschaft tragen sie außerdem zur „Wohlfühlatmosphäre“ für die Gothaer Bürger bei. 

Quelle: Heradesign Decken Division


 
Weitere Informationen:

  Trockenbauforum.de


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Suchworte für diese Mitteilung:
Holzwolle, Magnesit, Klimahaus®, Heradesign, Holzwolleplatte, Schadstofffreiheit
 


 
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Eintrag verfasst von: Uwe Dallmann (eingetragen am: 11.11.2009; zuletzt geändert am: 11.11.2009 18:42)
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